Kunsttherapie, Spieltherapie, Beratung, Psychotherapie,Fort- und Weiterbildung,person-zentriert,personzentriert, personenzentriert, Seminare, Workshop


Direkt zum Seiteninhalt

Curriculum

Kunsttherapie > Kunsttherapie Fortbildung

Fortbildungsmodul
Person-zentrierte Kunsttherapie
Curriculum 2008


Eingangsvoraussetzungen
Zur Teilnahme an diesem Fortbildungsmodul wird zugelassen, wer sich für künstlerische und kunst-therapeutische Prozesse interessiert und diese in Theorie und Praxis und kennen lernen möchte, um sie in die eigene Berufstätigkeit zu integrieren. Einschlägige therapeutische und berufliche Erfahrungen und/oder ein Studium sind erwünscht.

Zielsetzung
Vertiefung der beraterischen und/oder therapeutischen Kompetenzen im Medium kreativerund bbbkünstlerischer Gestaltungsarbeit.
Kennenlernen der zentralen Orientierungen der klient-zentrierten Kunsttherapie in Theorie und Praxis.
bbIntegration der speziellen Arbeitsweisen der klient-zentrierten Kunsttherapie in die eigenen beruflichen bbbPraxiszusammenhänge.

Durchführung

Die Fortbildung wird im Zeitraum eines Jahres an fünf Wochenenden mit jeweils 25 Unterrichts- und Praxisstunden durchgeführt. Zur individuellen Vertiefung der Praxiserfahrungen dienen 30 Stunden zusätzliche kollegiale Kunsttherapiearbeit

Fortbildungsinhalte

1. Das kreative Spiel mit Bedeutungen
bMal- und Gestaltungsaktionen in der Gruppe
bDas bin Ich: Identität – Selbstbild und Fremdwahrnehmung
bProjektion und Integration: Wie neue Bedeutungen entstehen
bDer Wechsel zwischen Gestaltungsprozess und Aneignungsprozess

2. Experimentieren mit künstlerischen Materialien
bAngeleitete Atelierarbeit
bDie künstlerischen Mittel: Punkt, Linie, Fläche, Farbe, Raum
bFlow-Erleben und Kreativität
bAuseinandersetzung mit den Bedingungen die das Material stellt

3. Das ambulante kunsttherapeutische Setting
bZum Bild kommen, ins Tun kommen, zur Reflexion kommen...
Visualisierungen in und mit der Sprache
b Der Prozess einer kunsttherapeutischen Einzelstunde
bHilfestellungen für die therapeutische Begleitung und Anleitung

4. Körpererleben und Focusing in der Kunsttherapie
bKörperliche Achtsamkeit und Entspannung
b Das Symptom und der felt sense
bPsychosomatik und Kunsttherapie
Träume malen und verstehen

5. Evaluation, Präsentation und Bilanz
bAteliergespräche und Präsentation eigener Arbeiten
bKunsttherapeutische Effekte und Auswirkungen
bErfahrungsberichte aus unterschiedlichen Praxisfeldern
Ausblick in die Zukunft

Stand 7. Juli 2008


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü